Weltwasserwoche in Neusath/Perschen

Die vierte Klasse nahm auch dieses Jahr wieder an der Weltwasserwoche teil. In verschiedenen Stationen erfuhren die Kinder viel Interessantes über Lebensweise und Körper des Bibers, den Wert des Wassers, Sauberhaltung von Gewässern und schließlich noch den Unterschied von Wald- und Wiesenboden als Wasserspeicher.

 

Schulhund Otto zu Besuch

Auch die Klasse 1/2 a hat im Juni Besuch von Schulhund Otto bekommen. In zwei Einheiten lernten die Kinder dabei von Ottos Frauchen Steffi, wie man sich in der Nähe eines Hundes richtig verhält. Während in der ersten Stunde noch Stoffhund Willi für die praktischen Übungen eingesetzt wurde, um besonders ängstliche Kinder schonend zu schulen, kam Otto dann am zweiten Tag persönlich zum Einsatz. Da durfte er mit Steffi in eine Gruppe spielender Kinder rennen und so testen, ob sie richtig mit der Figur „Baum“ oder „Igel“ reagieren. Natürlich war die Teilnahme der Kinder an diesem Versuch völlig freiwillig, aber es war spannend zu sehen, wie gerade ängstliche Kinder sich zunehmend mehr zutrauten. Die erleichterte Freude, seine Angst überwunden zu haben, war für alle sichtbar. Zur Belohnung durften alle Kinder zum Abschluss Otto füttern und streicheln. Eine rundum gelungene Lektion in Sachen Mensch-Hund-Kommunikation.

Henrietta reist mit uns ins Weltall

Diesen Montag gab es ein besonderes „Schmankerl“ für die Kleinen unserer Schulfamilie. Alle ersten und zweiten Klassen durften zum Theaterstück „Henriettas Reise ins Welt“ ins Stadttheater Amberg fahren.
Henrietta ist wie viele Kinder mit ihren Eltern höchst unzufrieden, da sie nur motzen und keine Zeit für sie haben. Sie wünscht sich am liebsten ganz weit weg zum Mond. Wie gut, dass der sprechende Kochlöffel Quassel vorbeikommt und zufälligerweise seine Rakete dabeihat.
Die Zielkoordinaten sind schnell gefunden: Auf einen Planeten, wo man sich nicht die Hände waschen muss und nicht aufräumen muss. So reist Henrietta mit Quassel durch das All und trifft dabei auf Menschen, die in sehr unterschiedlichen Familien leben. Dabei lernt sie schnell, dass Regeln für ein harmonisches Zusammenleben wichtig sind, dass es aber auch auf das richtige Maß ankommt. Und dass eines ganz besonders zählt: Dass man zuhause so sein darf, wie man wirklich ist, und dafür geliebt wird.
„Jodelnder Applaus“ aus hundert Kinderhänden belohnt die Schauspieler für ihre Mühe.Und wir bedanken uns bei der AOK, in deren Auftrag dieses Stück an verschiedensten Orten in Bayern kostenlos auf die Bühne kommt.

 

Alle Macht der Musik

Ab April durfte jede unserer Klassen ein besonderes Highlight genießen. Einen Besuch in der Schwandorfer Musikschule.
Begrüßt wurden wir zuallererst mit einem gemeinsamen Konzert aller Musiklehrer, die mit ihren vielen verschiedenen Instrumenten gemeinsam die „Ode an die Freude“ spielten. Dann folgte ein kurzer Film über die Aufführungen und Konzerte, die die Konrad Max Kunz Akademie veranstaltete.
Danach ging es an die Praxis. In vier verschiedenen Räumen wurden uns in Kleingruppen die einzelnen Instrumente vorgestellt, die unterrichtet werden, wie zum Beispiel Fagott, Cello, Geige, Gitarre oder Saxophon. Und die durften wir dann auch selber ausprobieren. Gar nicht zu glauben, wie schwer es ist, aus einer Klarinette oder einer Oboe einen Ton rauszukriegen. So manch ein Musiklehrer spielte uns sogar noch ein Ständchen.
Bei der großen Abschlussrunde sah man dann viele leuchtende Augen.
Wer weiß, vielleicht hat heute sogar der eine oder andere sein Lieblingsinstrument entdeckt. Es bleibt mit Spannung zu erwarten, welche neuen Paganinis sich aus unseren Schülern entwickeln.

 

Schulhund Otto

Grundschule Ettmannsdorf

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